Der neuseeländische Dollar (NZD) wird voraussichtlich aufwärts tendieren. Es bleibt abzuwarten, ob er den starken Widerstand bei 0,6105 durchbrechen kann, da sich die Abwärtsdynamik weiter verlangsamt hat, so die Analysten der UOB Group.

Ein Durchbruch der 0,6105 könnte sich positiv auf den NZD auswirken.

24-Stunden-Chart: "Gestern waren wir der Meinung, dass der NZD weiter fallen könnte, es aber unwahrscheinlich ist, dass der Rückgang die wichtige Unterstützung bei 0,6040 erreicht. Wir wiesen darauf hin, dass "die Widerstandsniveaus bei 0,6085 und 0,6105 liegen". Unsere Einschätzung erwies sich als richtig, denn der NZD fiel auf ein neues Einmonatstief von 0,6048, bevor er sich wieder erholte. Dabei hat nicht nur die Abwärtsdynamik nachgelassen, sondern auch die Aufwärtsdynamik etwas zugenommen. Wir gehen davon aus, dass der NZD heute zinsbullisch gehandelt wird, es bleibt jedoch abzuwarten, ob er den starken Widerstand bei 0,6105 überwinden kann. Unterstützungen liegen bei 0,6065 und 0,6050".

1-3-WOCHEN-SICHT: "Wir haben seit Mitte letzten Monats mit einer Abschwächung des NZD gerechnet. In unserem letzten Bericht vom Montag (01.07., Spot bei 0,6095) wiesen wir darauf hin, dass der NZD zwar noch Spielraum für eine weitere Abschwächung habe, die nachlassende Dynamik aber darauf hindeute, dass die Marke von 0,6040 diesmal unerreichbar sein könnte. Gestern fiel der NZD auf 0,6048, erholte sich dann und schloss weitgehend unverändert bei 0,6078 (+0,05 %). Die Abwärtsdynamik hat sich weiter verlangsamt, und sollte der NZD die Marke von 0,6105 durchbrechen (zuvor 'starker Widerstand' bei 0,6135), würde dies bedeuten, dass sich die Schwäche des NZD stabilisiert hat".

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