Der Greenback setzte seine negative Tendenz fort und trat in die vierte Woche in Folge mit Verlusten ein, während sich das allgemeine Sentiment im risikobehafteten Bereich verbesserte und die Sorgen über den Handelskrieg zwischen den USA und China etwas gemildert wurden.
Hier ist, was Sie am Dienstag, den 15. April, wissen müssen:
Der US-Dollar-Index (DXY) fiel am Montag den fünften Tag in Folge und hielt sich unter der 100,00-Marke, während die US-Renditen auf breiter Front korrigierten. Die Import-/Exportpreise stehen an, gefolgt vom New York Empire State Manufacturing Index und dem API-Bericht über die Rohöllagerbestände in den USA. Zudem werden die Fed-Mitglieder Harker, Bostic und Barkin sprechen.
EUR/USD ließ zwei tägliche Gewinne hinter sich und fiel zurück in den Bereich von 1,1360, trotz des unentschlossenen/bärischen Tons des US-Dollars. Die Großhandelspreise in Deutschland werden veröffentlicht, gefolgt von den ZEW-Konjunkturerwartungen in Deutschland und der Eurozone.
GBP/USD setzte seine starke Erholung in die Zone von 1,3200 fort, verlor jedoch danach etwas an Schwung. Der BRC Retail Sales Monitor steht als Nächstes an, gefolgt vom Arbeitsmarktbericht des Vereinigten Königreichs.
USD/JPY konnte den frühen Rücksprung über die 144,00-Marke nicht halten und fiel danach in den niedrigen 142,00-Bereich zurück. Als Nächstes stehen der Reuters Tankan Index und die Maschinenaufträge im japanischen Kalender an.
AUD/USD stieg weiter an und schaffte es schließlich, die 0,600-Marke und darüber hinaus zurückzugewinnen, wobei er mehrtägige Höchststände nahe 0,6340 erreichte. Die RBA-Protokolle werden im Mittelpunkt der Diskussion stehen.
Die WTI-Preise legten zu den soliden Gewinnen vom Freitag weiter zu und stiegen auf Zweitageshöchststände über der 62,00-Dollar-Marke pro Barrel, unterstützt durch positive Schlagzeilen zu den Zöllen und Nachrichten, dass die chinesischen Importe im letzten Monat gestiegen sind.
Die Goldpreise schossen auf ein Rekordhoch nahe der 3.250-Dollar-Marke pro Feinunze, bevor sie danach aufgrund der etwas entspannten Spannungen rund um Trumps Zölle und einer besseren Stimmung im Risikobereich zurückfielen. Die Silberpreise handelten positiv über der 32,00-Dollar-Marke pro Unze und stiegen zum vierten Mal in Folge.
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