- Die EUR/USD-Paarung fand bei 1,0500 Unterstützung, nachdem sie zu Wochenbeginn um mehr als 1 % gefallen war.
- Käufer sollten sich auf die Rückeroberung des 20-Tage-SMA konzentrieren.
- Nach wie vor gibt es keine Anzeichen für eine Trendwende und die Indikatoren bleiben tief im roten Bereich.
Die EUR/USD-Paarung begann die Woche mit einem starken Rückgang um mehr als 1% und fiel deutlich unter die psychologische Marke von 1,0500, konnte sich jedoch am Dienstag um dieses Niveau stabilisieren.
Trotz dieser Pause bleiben die technischen Aussichten bärisch, da das Paar unter dem einfachen 20-Tage gleitenden Durchschnitt notiert, der weiterhin als starker Widerstand fungiert. Indikatoren wie der Relative Strength Index (RSI), der derzeit bei 38 liegt, sind weiterhin abwärts gerichtet, was darauf hindeutet, dass noch Spielraum für weitere Kursverluste besteht, bevor der überverkaufte Bereich erreicht wird. Das Histogramm des Moving Average Convergence Divergence (MACD) zeigt ebenfalls ein nachlassendes Aufwärtsmomentum mit flachen grünen Balken, aber keine Anzeichen für eine Trendwende.
Solange kein signifikanter zinsbullischer Katalysator auftritt, bleibt das Paar anfällig für weitere Abwärtsbewegungen. Händler sollten die Unterstützungsmarken bei 1,0450 und 1,0430 im Auge behalten, um eine mögliche Stabilisierung oder weitere Verluste in Richtung 1,0400 zu erkennen.
EUR/USD auf dem Tages-Chart

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