Unter der Federführung von Partner American West Metals geht das diesjährige Sommerbohrprogramm auf dem Storm-Kupferprojekt auf Somerset Island in der kanadischen Provinz Nunavut weiter und bringt neue Erfolge. In dieser Woche kann Aston Bay (TSX.V: BAY, FSE: 6AY, WKN: A2AUFP) deshalb vermelden, dass bislang unbekannte dicke Kupferabschnitte auf den Lagerstätten Cyclone und Lightning Ridge festgestellt werden konnten.
Innerhalb des Programms konnten bereits 30 Rückspülbohrungen mit einer Gesamtlänge von ca. 4.453 Meter vollständig abgeteuft und abgeschlossen werden. Auch die Diamantbohrungen haben inzwischen begonnen und werden zielstrebig fortgeführt. Dabei sollen die anstehenden Arbeiten in den nächsten Wochen nochmals beschleunigt werden.
Der Erfolg gibt Aston Bay und American West dabei recht, denn von den 16 bislang visuell begutachteten Bohrlöchern können alle als Treffer angesehen werden, da Kupfersulfide in ihnen erkannt werden konnten. Noch nicht begutachtet wurden die Bohrungen auf Thunder und Chinook.
Die Kupfermineralisierung auf Lightning Ridge erreicht mittlerweile eine Länge von 150 Meter
Auf der Lightning Ridge Schürfstelle konnten im Bohrloch SR24-014 insgesamt 30,5 Meter sichtbare Kupfersulfidmineralisierung innerhalb von drei Zonen aus 57,9 Meter Bohrlochtiefe durchteuft werden. Das Bohrloch SR24-016 hat innerhalb von drei Hauptzonen ebenfalls eine sichtbare Kupfersulfidmineralisierung von insgesamt 21,3 Meter aus 38,1 Meter Bohrlochtiefe durchschnitten. In ihr enthalten ist in einer Tiefe von 44 Meter eine sehr starke Kupfersulfidmineralisierung von fünf Meter Länge.
Die Kupfermineralisierung in der Lightning-Ridge-Zone konnte inzwischen über eine Streichlänge von 150 Meter definiert werden. Das letzte Wort ist damit allerdings noch nicht gesprochen, denn es besteht ein hervorragendes Potential, die Lagerstätte noch weiter auszudehnen.
Auch auf der Cyclone-Lagerstätte erhalten alle 13 Bohrlöcher, darunter auch jene, die außerhalb der aktuellen Mineralisierungsfläche niedergebracht wurden, neue mineralisierte Abschnitte. Das Bohrloch SR24-009 beispielsweise wurde etwa 80 Meter südwestlich der Lagerstätte Cyclone gebohrt und durchteufte über eine Länge von 32 Meter starke, gut sichtbare Kupfersulfide.
Die Bohrlöcher SR24-011 und SR24-013 haben ebenfalls dicke Abschnitte mit halbmassiven Sulfiden im südlichen Teil der derzeit bekannten Mineralisierung durchteuft. Damit hat sich die Chance erhöht, auch in diesem Teil des Projekts schon bald eine eigene Ressource abgrenzen zu können, denn die Beschaffung der Kupfermineralisierung ist robust und kontinuierlich.
Aufregende Mineralisierung auf der anderen Seite der Verwerfung von Cyclone
Da die visuellen Schätzungen der Mineralienhäufigkeit keinen Ersatz für exakte Laboranalysen darstellen wird nun mit großer Spannung und Vorfreude auf das Eintreffen der ersten Ergebnisse aus dem Labor gewartet.
Thomas Ullrich, der Chief Executive Officer von Aston Bay, verwies darauf, dass die Partner auf dem besten Weg sind, die in dieser Saison geplanten 20.000 Meter zu bohren. „Die Sommerbohrphase stößt in jedem Bohrloch auf eine sichtbare Kupfermineralisierung, erweitert die bereits große Zone mit hochgradiger Kupfermineralisierung bei Cyclone und bestätigt eine zusätzliche Mineralisierung in der Nähe der letztjährigen Entdeckung bei Lightning Ridge. Am aufregendsten ist für mich die Durchschneidung einer dicken Zone mit Kupfersulfidmineralisierung auf der anderen Seite der Verwerfung von Cyclone im abfallenden Central Graben. Dieses ausgedehnte Gebiet birgt das Potential für bedeutende zusätzliche Entdeckungen, die unter der Oberfläche in diesem verwerfungsreichen Block verborgen sind.“
Das laufende Bohrprogramm 2024 wird in den kommenden Wochen mit zwei Rückspülbohrgeräten und einem Diamantbohrgerät fortgesetzt. Dank der ausgezeichneten Ergebnisse der bisherigen Bohrungen sind American West und Aston Bay Holdings auf dem besten Weg, die geplanten 20.000 Meter Bohrungen bis zum Ende des Programms abschließen zu können.
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