EUR/USD springt auf Zwei-Wochen-Hochs nach Trump-Zollankündigungen
| |Automatische ÜbersetzungZum Original- EUR/USD stieg über 1,0900, nachdem die Zölle von Trump den Erwartungen nahe kamen.
- Fortlaufende Marktreaktionen werden erwartet, da die Anleger die Nachrichten weiterhin verarbeiten.
- Die USA werden eine pauschale Zollgebühr von 10% auf alle in die USA importierten Waren erheben.
EUR/USD sprang am späten Mittwoch nach oben und erreichte die höchsten Gebote in zehn aufeinanderfolgenden Handelstagen, nachdem die Marktstimmung positiv auf die besser als erwarteten Zollniveaus der Trump-Administration reagierte. US-Präsident Donald Trump versprach einen pauschalen Zoll von 10% auf alle Importe in die USA, was den Anlegern das gab, was sie zunächst zu wollen glaubten.
Weitere Einzelheiten zu den Zöllen zeigen einen signifikanten Anstieg der reziproken Zölle sowie einen zusätzlichen Zoll von 25% auf alle importierten Automobile. Die Trump-Administration hat sich außerdem für einen teilweisen reziproken Zollsatz auf Länderebene entschieden, was die Handelslogistik der USA erheblich kompliziert.
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Zölle FAQs
Obwohl sowohl Zölle als auch Steuern staatliche Einnahmen generieren, die zur Finanzierung öffentlicher Güter und Dienstleistungen verwendet werden, gibt es einige wesentliche Unterschiede. Zölle werden im Voraus bei der Einfuhr am Hafen entrichtet, während Steuern beim Kaufzeitpunkt bezahlt werden. Steuern werden Einzelpersonen und Unternehmen auferlegt, während Zölle von Importeuren gezahlt werden.
Unter Wirtschaftswissenschaftlern gibt es zwei unterschiedliche Sichtweisen auf die Nutzung von Zöllen. Einige argumentieren, dass Zölle notwendig sind, um heimische Industrien zu schützen und Handelsungleichgewichte auszugleichen. Andere sehen Zölle als schädliches Instrument an, da sie langfristig die Preise in die Höhe treiben könnten und durch sogenannte „Auge-um-Auge-Zölle“ einen schädlichen Handelskrieg auslösen könnten.
Im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen im November 2024 hat Donald Trump deutlich gemacht, dass er Zölle einsetzen will, um die US-Wirtschaft und amerikanische Produzenten zu unterstützen. Im Jahr 2024 machten Mexiko, China und Kanada 42 % der gesamten US-Importe aus. Laut dem US Census Bureau war Mexiko in diesem Zeitraum mit Exporten im Wert von 466,6 Milliarden US-Dollar der wichtigste Handelspartner. Daher plant Trump, sich bei der Verhängung von Zöllen auf diese drei Länder zu konzentrieren. Außerdem möchte er die durch Zölle generierten Einnahmen nutzen, um die Einkommensteuer für Privatpersonen zu senken.
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